INETLOCATION

Gottseidank haben wir Autodesk! Auf Autodesk ist Verlass! Wenn mal wieder jemand das Internet verlegt haben sollte: Einfach die AutoCAD-Systemavariable INETLOCATION abfragen und schon weiß man wieder, wo es lang geht.

 


Zu den Neuerungen von AutoCAD 2016 wurde bereits kräftig die Werbetrommel gerührt. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass außer der ergebenen Fangemeinde und diverse Marketeers wohl niemand ins Hyperventilieren geraten ist. Warum auch? Diesmal können keine neuen, bunten und leider halbfertigen Riesenfeatures präsentiert werden, die über den Zustand des Gesamtprogramms hinwegtäuschen. Und gut so: Es braucht vor allem sinnvolle Weiterentwicklung und Fehlerbehebung. Ein wenig davon ist in Version 2016 zu sehen, wenn auch in homöopathischer Dosierung.

Um sich ein Bild über die wirklichen Neuerungen zu machen, hat CADmaro wieder eine deutsch/englische Befehlsreferenz mit Übersetzung aller Befehlsoptionen zusammengestellt:

Link

 

Die Befehlsreferenzen 2013, 2014 und 2015 wurden aktualisiert.

 


Die Artikel-Reihe "Toolbündel" behandelt die Möglichkeit, Tools so zu implementieren, dass sie automatisch in AutoCAD geladen und im Ribbon angezeigt werden. Start der Reihe ist hier, der zweite Teil folgte hier.

Dieser dritte und letzte Teil vervollständigt die Dateien des Toolbündels TempLeeren zu einem funktionsfähigen Bundle.

 

Nach dem kleinen Exkurs zur PackageContents-Datei geht es nun weiter im Programm:


Die Artikel-Reihe "Toolbündel" setzt sich mit der Möglichkeit auseinander, Tools so zu implementieren, dass sie automatisch in AutoCAD geladen und im Ribbon angezeigt werden. Start der Reihe ist hier.

Dieser zweite Teil beginnt mit der Vorbereitung eines Toolbündels anhand des CADmaro-Tools TempLeeren und erläutert die wichtigsten Inhalte der Paket-Datei.

 

Nachdem das Konzept hinter den Tool-Paketen im ersten Teil erläutert wurde, geht es nun in die Praxis.

  1. In einem Arbeitsverzeichnis wird ein Ordnernamens TempLeeren erzeugt. Die endgültige Bezeichnung mit dem .bundle-Suffix wird später ergänzt, wenn das Tool fertig zum Laden ist.
  2. In diesem Ordner wird eine Datei namens PackageContents.xml abgelegt.


Vor einiger Zeit hat Autodesk Teile der Auswertung von gewonnenen CIP-Daten (Customer Involvement Program) veröffentlicht. CIP ist das Programm, das die meisten Anwender beim ersten AutoCAD-Start nach der Installation abschalten, weil nicht gewünscht wird, dass Autodesk unkontrolliert Daten sammelt.

Wie dem auch sei, die veröffentlichte Analyse zeigt Häufigkeit, Bekanntheit und Kontext der Verwendung von AutoCAD-, Inventor- und 3dsMax-Befehlen, gewonnen aus 60 Mio Befehlsaufrufen von - laut Autodesk - anonymisierten CIP-Teilnehmern. Mehr zu CIP hier.

Die Befehlsanalysen sind hier zu finden.

Ob der Auswertung vertraut werden kann, bleibt natürlich dahingestellt, denn es ist anzunehmen, dass nur ein geringer Anteil von Anwendern CIP überhaupt aktiviert hat und dass dieser Anteil tendenziell eher nicht aus dem professionellen Bereich kommt.

 

 


Die Artikel-Reihe "Toolbündel" setzt sich mit der Möglichkeit auseinander, Tools so zu implementieren, dass sie automatisch in AutoCAD geladen und im Ribbon angezeigt werden. Dieser erste Teil wird das grundsätzliche Konzept darlegen während die darauf folgenden Teile die einzelnen Schritte anhand eines Beispiels vorstellen.

 

Seit einigen Versionen gibt es in AutoCAD eine Art Schutz vor unbeabsichtigt oder ungewollt geladenen Tools, der tatsächlich mehr oder weniger wirksam ist, solange er vom Benutzer nicht abgeschaltet wird. Mehr dazu in der Online-Hilfe unter SECURELOAD.
Im Zusammenhang mit diesem in Foren teilweise kontrovers diskutierten Sicherheits-Feature rückt eine noch relativ junge Alternative zum Laden zusätzlicher Tools ins Rampenlicht - der Autoloader, bietet er doch komfortables und strukturiertes Laden unabhängig von SECURELOAD. Diese nicht nur für AutoCAD entwickelte Lademethode wird hauptsächlich von Autodesk-eigenen und Exchange-Appstore-Tools genutzt, bietet aber auch für externe Tools und eigene Programmierungen ohne Installationsroutine eine gute, professionelle und - hat man es einmal verstanden - relativ einfache Implementierungsmöglichkeit.


Wer auch immer bei Autodesk für die Benennung von AutoCADs Befehlen und Systemvariablen verantwortlich ist, zeigt hin und wieder einen besonderen Sinn für Humor. Oftmals bleibt dem Anwender allerdings verborgen ob selbstkritische Ironie, Sarkasmus oder schlicht Albernheit am Werk war.

Wie auch immer, den zu unrecht unbekannten Autoren sei an dieser Stelle mit ein paar ihrer schönsten Kreationen gedacht:

 


Ein Zitat aus einem Schreiben, das Autodesk Kunden Ende September in Nordamerika erhielten: "Software download has become the most effective and environmentally-friendly way to access Autodesk software."

Und weil die Datenträger mit dem Installationsmaterial offenbar unglaublich umweltschädlich sind, hat man entschieden, sie in Nordamerika nicht mehr kostenlos zu versenden. USB-Sticks und DVDs mit Installationsmaterial kosten dort seit Ende September $30,-. Dafür sind die Versandkosten und bis zu drei Wochen Vorfreude enthalten.

Ein weiteres Zitat:

"After the initial roll out, we will 'flip the switch' to add additional countries to this Pay for Physical Shipment Requests process."

Es ist also davon auszugehen, dass auch europäische Kunden den vorgeblichen Umweltschutz künftig unterstützen müssen. Hier dürfte mit einem Preis von €25,- zu rechnen sein.

Bemerkenswert ist, dass es offenbar keine Vorankündigung gegeben hat. Daher ist davon auszugehen, dass auch europäische Kunden eines Tages nach Bekanntgabe der Kosten nicht mehr reagieren können um noch Datenträger kostenlos zu ordern.

Wer das bisher versäumt hat, sollte es schnellstmöglich über das Subscription Center nachholen!

Hier der zugehörige Knowledgebase-Artikel.


Was neu ist in AutoCAD 2015? Gute Frage. Dunkel ist es geworden. DunkelCAD sozusagen, Autodesk DarkCAD.

Um sich ein Bild über die wirklichen Neuerungen zu machen, gibt es hier wieder eine deutsch/englische Befehlsreferenz mit Übersetzung aller Befehlsoptionen:

Link

 


Die AutoLISP-Funktion member gibt eine Liste beginnend ab dem zuerst gefundenen Ausdruck, der gesucht ist, zurück. Wird der Ausdruck nicht gefunden ist die Rückgabe nil.

(member "C" '("A" "B" "C" "A" "D" "E" "B")) => ("C" "A" "D" "E" "B")

(member "X" '("A" "B" "C" "A" "D" "E" "B")) => nil


Der Wechsel zwischen mehreren geöffneten Zeichnungen wird in der klassischen AutoCAD-Umgebung häufig über das "Fenster"-Menü durchgeführt. Oder - wenn man es denn weiß - mit den Tastenkombinationen STRG+TAB, beziehungsweise STRG+UMSCH+TAB für die umgekehrte Richtung.

Da vielen Anwendern das "Fenster"-Menü in der seit Version 2009 neuen Benutzeroberfläche fehlt, hier ein paar Hinweise auf die verschiedenen Alternativen, die inzwischen in AutoCAD enthalten sind.

 

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